Bodo Noeske

Bodo Noeske

Spitzenkandidat und Direktkandidat im innerstädtischen Wahlkreis 27 - Mainz I

Beruf/Tätigkeit:

Versicherungsmakler

Politische Tätigkeiten als Pirat:

  • Seit 2013 Mitglied der Piratenpartei; seit 2015 bis 2020 im Kreis oder Landesvorstand
  • Seit 2014 Mitarbeit in Gremien des Stadtrats Mainz, aktuell für die Fraktion Piraten & Volt
    • Schulträgerausschuss
    • beratendes Mitglied im Zweckverband RheinNaheNahverkehr (RNN)
    • Seniorenbeirat
  • Aktiver Teilnehmer bei Aktionen zum Klimaschutz (FFF) Menschenrechte und Asyl (Seebrücke) und antifaschistische Demonstrationen und Kundgebungen.

Forderungen und Ziele als Landtagskandidat

Ich setze mich derzeit insbesondere für den Schutz der Menschen vor einer Infektion durch den Corona-Virus Covid_19 und seine Mutanten. Seit Herbst 2020 kämpfe ich aktiv gegen den verpflichtenden Präsenzunterricht in RLP.

  • Wir brauchen eine schneller Digitalisierung in Schulen und Verwaltung in RLP.
  • Das Land muss mehr tun, um die Pflegeberufe aufzuwerten und besser zu bezahlen.
  • Die Kommunen müssen entschuldet werden, um wieder handlungsfähig zu werden.
  • Im Verkehrsbereich fordere ich einen kostenlosen umlage- und steuerfinanzierten ÖPNV. Die von Fahrgastzahlen unabhängige Finanzierung soll einen Ausbau in der Fläche und die schnellere Umrüstung auf nicht-fossile, klimafreundliche Antriebe ermöglichen.
  • Ich sehe in einem bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft unseres gesellschaftlichen Sozialsystems. Wir brauchen deswegen Forschungsprojekte mit dem Ziel der Einführung eines BGE in einer Modell-Kommune und einem Modell-Landkreis in Rheinland-Pfalz.
  • Die Polizei soll entlastet werden.
    • Keine weitere Verfolgung von Vergehen im Bereich Cannabis oder auch Schwarzfahren im ÖPNV durch die Polizei und Staatsanwaltschaften.
    • Eine von der Polizei organisatorisch unabhängige Ermittlungsstelle soll bei Vorwürfen möglicher Straftaten durch Polizeibeamte ermitteln.
    • Stattdessen soll Polizei und Justiz verstärkt im Bereich der Gewaltkriminalität inklusive insb, der sogenannten „häuslichen Gewalt“ tätig werden.
  • Der Verfassungsschutz RLP schützt die Verfassung nicht und soll auf- bzw., abgelöst werden
  • Wir brauchen für Rheinland-Pfalz deutlich mehr Investitonen für Frauenhäuser und von häuslicher Gewalt betroffener Menschen.